Montag, 25. Januar 2016

Petition zum schnelleren Wiederfinden verlorengeganger Hunde

Hallo Ihr Lieben,

hier eine kleine Bitte im Namen und zur Hilfe aller Hunde- und Katzenhalter! So oft gehen Hunde und Katzen verloren, weil sie im Freilauf oder bei Panik entlaufen oder aus anderen Gründen oder manchmal unglücklichen Zufällen! Es gibt derzeit eine Petition für eine verpflichtende Registrierung des Chips bei Hunden und Katzen. Es ist wichtig, dass die Chips der Tiere auch registriert werden! Es hilft leider Keinem, wenn das Tier brav schnellstmöglich gechipt wurde, aber die Nummer nirgends registriert ist! Dann kann das Tier selbst , wenn es gefunden oder aufgegriffen wurde, schwer zum Halter zurückgebracht werden! Also helft bitte alle, zu einer schnelleren Identifizierung bzw. Halterzugehörigkeit beizutragen, damit die Kleinen schnell wieder zurück nachhause kommen! :) Vielen Dank!

Wer mitmachen will, kann das gerne tun. Auch die Weiterverteilung ist natürlich erwünscht!

In Österreich und Deutschland ist Chipflicht für Hunde! In Österreich ist zusätzlich auch die Registrierung in der Heimtierdatenbank des Ministeriums Pflicht. Diese Datenbank ist jedoch keine Datenbank mit der man Daten abfragen kann, daher müsste sich jeder Hundebesitzer, der seinen Hund bei einem eventuellen Verlust wiederfinden möchte, extra noch bei einer der privaten Registrierungsdatenbanken registrieren lassen! Das wissen jedoch die Wenigsten und machen es somit auch nicht. Daher versucht diese o.g. Petition die Tierärzte in die Verantwortung zu nehmen, dass sie die Hundebesitzer besser aufklären!
- Für Katzen gibt es überhaupt noch keine Chip- und Registrierungspflicht!

Ich finde, das ist eine gute und vor allem wichtige Sache, die jedem Halter helfen kann, seinen Liebling bei Verlust so schnell wie möglich wiederzubekommen!

Danke im Voraus für's Unterschreiben!

Liebe Grüße,
Sabrina

Info und Quelle: Mag. Gudrun Braun (WTV Vösendorf)

Bildquelle: http://www.lovemegently.com/tips-to-help-find-a-lost-dog/

Donnerstag, 7. Januar 2016

Das kleine Hunde-ABC der Höflichkeit



Hier ein kleiner Artikel, den ich vor einiger Zeit für meine alte Hundeschule in Deutschland geschrieben habe. Viel Spaß beim Lesen!

Das kleine Hunde-ABC der Höflichkeit

A wie „An der Leine“
Es gibt viele Hunde, die es vorziehen, an der Leine „in Ruhe gelassen zu werden“. Dafür kann es verschiedene Ursachen geben! Beispielsweise sind viele erwachsene Hunde mehr an den vielfältigen Gerüchen, Abenteuern mit ihren Haltern oder Geschehnissen in ihrer Umwelt interessiert als an einem Spiel mit ihren Artgenossen. Das ist mit uns Menschen vergleichbar, denn auch wir spielen im Kindesalter häufiger und intensiver aber als Erwachsene neigen wir alle zu etwas mehr Distanz.
Einige Hunde, die schlechte Erfahrungen mit anderen Hunden gemacht haben, können große Angst vor stürmischen oder zu nahen Hundebegegnungen haben. Für diese Hunde kann es eine äußerst beklemmende Situation werden, wenn viele Hunde auf engem Raum zusammenkommen und sie keine Ausweich- oder Rückzugsmöglichkeiten haben. Die Angst eines Hundes (wie bei ängstlichen Kindern) sollte ernst genommen werden und der Halter sollte ihn aktiv aus der beängstigenden Situation rausnehmen, indem er ihn als Hilfestellung zum Beispiel in einem Bogen um den „Angstfaktor“ herumführt oder die Richtung ändert. Am besten bringt sich der Halter dabei selbst zwischen den Hund und das angsteinflößende Hindernis oder Objekt. Die Leine kann vielen ängstlichen Hunden (besonders in schwierigen Situationen) zu einem größeren Sicherheitsgefühl verhelfen, da sie noch mehr mit ihrem Halter „verbunden“ sind und ihn als „Rückendeckung“ wahrnehmen.

Alte, kranke (beispielsweise HD – Hüftgelenksdysplasie, Rückenprobleme, verletzte Pfote etc.) oder frisch operierte Hunde, z.B. nach einer Kastration o.Ä. möchten meist ebenfalls lieber an der lockeren Leine ohne Hundekontakte geführt werden.
Desweiteren kann sich ein Hund noch im Ab-/ Rückruftraining befinden, das heißt, dass der Hund gerade erst lernt, zuverlässig auf das Heranrufen zurückzukommen. Damit unerwünschte Hundebegegnungen aufgrund von mangelhaftem Zurückkommen des Hundes verhindert werden können, wird der lernende Hund daher zur Sicherheit von seinem Halter an der Leine (oder Schleppleine) geführt.
Hunde können sich an der Leine keineswegs so verhalten, wie sie es im Freilauf täten, z.B. hundetypisch kommunizieren und ggf. fliehen oder einen Bogen laufen bzw. ausweichen. Dies ist ein Grund, warum viele Hunde an der Leine aggressiver auf Andere reagieren können, wenn ihr persönlicher Individualabstand unterschritten wird.
Auch Menschen können Angst vor freilaufenden Hunden haben und sollten vor aufdringlichen Hundekontaktaufnahmen geschützt werden. Zudem gibt es durchaus Menschen, die weniger Sympathien für Hunde hegen als wir es tun und keinen Wert auf eine „hündische“ Begrüßung legen. Diese Gefühle sollten ebenfalls respektiert werden.
Jeder Hund und sein Halter haben ein Anrecht auf ihren individuellen Abstand zu anderen Hunden (und ihren Haltern) und sollten die Wahl haben, ob sie diesen nutzen oder Hundebegegnungen zulassen möchten!

B wie „Bitte, um Höflichkeit“
Es ist hilfreich, seinen eigenen Hund in der Nähe eines angeleinten Hundes oder auch bei nahenden Spaziergängern, Joggern oder Radfahrern zu sich zu rufen und wenn möglich, absitzen zu lassen oder ruhig bei sich zu behalten. Dies kann dem häufig aufgeregten Hund durch die Gabe von schmackhaften Leckerlies (Käse, Wurst, Hühnchen etc.), die Ablenkung mit einem beliebten Spielzeug (Ball, Stock usw.) oder einem Richtungswechsel bzw. Ausweichen erleichtert werden. Die Ablenkung dient in diesem Fall dazu, dem Hund eine Alternative aufzuzeigen, wie er sich in dieser Situation stressfreier verhalten kann. Nähert sich ein anderer Hundehalter, könnte dieser nach Möglichkeit höflich und in sicherem Abstand gefragt werden, ob der angeleinte Hund an einer Hundebegegnung, ohne Leine, interessiert ist. Sollte dies der Fall sein, können beide Hunde in angemessenem Abstand und möglichst zeitgleich abgeleint werden und sich kennenlernen, spielen usw. Bei einer direkten Begegnung zwischen Hunden, z.B. beim Spielen, sollten möglichst sämtliche Spielzeuge oder Leckerlies weggepackt werden, da es sonst zu ernsthaften Streitereien bis hin zu Beißereien kommen kann - bei der jegliche Hundefreundschaft von eben schnell vergessen wird.

Auch freilaufende Hunde bevorzugen eine langsame, höfliche Kontaktaufnahme eher als umgerannt zu werden. Insbesondere unerfahrene Junghunde neigen häufig dazu, etwas stürmisch vor Freude in andere Hunde „hineinzurennen“. Begegnungen zwischen geschlechtsreifen Hunden - falls diese überhaupt gewünscht werden - sollten ebenso langsam und kontrolliert ablaufen, um mögliche hormonbedingte Eskalationen zu vermeiden. Insbesondere geschlechtsreife Rüden bilden während der „Pubertät“ ein verstärktes Konkurrenzempfinden aus.
Dies gilt ebenfalls für die Annäherung von fremden Hunden in bereits bestehende Hundegruppen. So kann beispielsweise ein einzelner Hund in eine bereits bestehende Spielgruppe viel Unruhe durch die neu entstandene Konstellation hineinbringen. Dies kann dann zu Raufereien führen, die durchaus mit Verletzungen verbunden sein können.
Im besten Fall sollte der Halter seinen Hund in jeder Situation zuverlässig abrufen können - oder zumindest darum bemüht sein, dies zu lernen - und sollte sich (vorher) überlegen, wodurch sich der eigene Hund in schwierigen oder aufregenden Situationen ab-/weglenken lässt! Selbst, wenn der eigene Hund noch so harmlos und friedlich ist, gibt es dennoch genügend Hunde, die, durch welche Lebensumstände auch immer, nicht so verträglich sind und/ oder friedfertig reagieren können.
Ein respektvoller Umgang und eine höfliche Kontaktaufnahme zwischen den Hundehaltern und ihren Hunden können manch schlechte Erfahrung in einem Hundeleben ersparen!
Gerade in Bezug auf Hundebabys ist zwingend zu erwähnen, dass es keinen sog. Welpenschutz gibt! Viele erwachsene Hunde sind eher von den oftmals aufdringlichen Welpen genervt und können schnell ihren Unmut darüber in Form von zu groben Zurechtweisungen der Kleinen zeigen. Dies kann zu ernsthaften Bissverletzungen der Welpen führen! Des Weiteren werden junge Hunde häufig durch erwachsene Hunde schwer verletzt, wenn es um Spielzeuge, wie Stöckchen oder Bällchen etc. geht.
Jeder sollte somit Rücksicht auf die eigenen Nerven und die seines Hundes sowie die Nerven anderer Menschen und Hunde nehmen und lieber eine Hundebegegnung weniger als zu viele zulassen!

C wie „Chihuahuas und Co.“
Winzige und kleine Hunde haben es deutlich schwerer, sich, z.B. im Spiel, gegen größere und schwerere Hunde durchzusetzen. Sie können ihnen im wahrsten Sinne des Wortes wenig körperlich entgegensetzen. Jeder muss sich darüber im Klaren sein, dass bei kleinen Hunden der ganze Hundekörper - insbesondere der Knochen - viel feingliedriger und dünner aufgebaut ist. Dementsprechend können die Knochen (Wirbelsäule, Beine etc.) viel schneller brechen als bei großen Hunden! Bei zu rauem Spiel können bei einem winzigen oder kleinen Hund deutlich schneller Körperteile oder innere Organe/ Weichteile verletzt werden.
Wichtig ist, den kleinen Hunden den Schutz zu bieten, den sie brauchen! Dazu kann es hilfreich sein, den Kleinen direkt aus der Situation zu nehmen; sei es auf den Arm hoch oder, dass man sich zu ihm herunter begibt und ihn „abschirmt“. Ein größerer Hund kann auch ohne Absicht und aus Versehen beim Spielen – besonders bei jungen, noch tapsigen Hunden – auf den Kleinen treten und ihn dabei schwer verletzen.
Zudem werden kleine Hunde oft von anderen Hunden für Beutetiere gehalten. Da sie sehr klein (2-4kg) sind und häufig Haken, wie ein Hase o.Ä. schlagen, können sie versehentlich ergriffen und geschüttelt werden. Dies kann für kleine Hunde tödlich sein!

Clever Dog Lab im TV!

Hallo Ihr Lieben,

es gibt Neuigkeiten! Das Clever Dog Lab, meine Kolleginnen und ich sowie der eye-tracker - also konkret die Studie an der ich mitarbeite und dafür Hunde trainiere, um mit einer speziellen Kamera (dem sog. eye-tracker) untersuchen zu können, wo sie genau hinschauen, wenn man ihnen Bilder, Videos oder Live-Präsentationen zeigt - werden nächste Woche im Fernsehen zu sehen sein!!!

Es ist eine deutsche Wissenschafts-Sendung namens Quarks & Co. und läuft auf dem Fernsehsender WDR.

Der genaue Sendetermin:

Dienstag,12.01.16um 21:00–21:45im WDRThema: Mensch und Hund - eine irre Beziehung! / Wie intelligent sind Hunde? / Machen Hunde gesund? / Erkennen Hunde Krebs?

Man kann sich die Sendung aber auch danach online in der Medithek ansehen unter: http://www1.wdr.de/fernsehen/wissen/quarks/indexquarks100.html 

Ich bin schon sehr gespannt, was letztendlich bei unseren Filmdreharbeiten rausgekommen ist und was Spannendes zum Thema Hund, Intelligenz, Krebsforschung etc. berichtet wird!

Viel Spaß beim Reinschauen!

Liebe Grüße,

Sabrina



Kleiner Vorgeschmack zum eye-tracker:


(Fotos: Sabrina Karl, Januar 2014)

Donnerstag, 24. Dezember 2015

Frohe Weihnachten - Merry Christmas !

Hallo Ihr Lieben,

ich wünsche Euch ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest, viel Spaß und eine schöne Zeit mit Euren Liebsten und einen guten Rutsch und Start ins neue Jahr 2016!

Genießt die freie Zeit und bis zum nächsten Jahr,

liebe Grüße,

Eure Sabrina

Dienstag, 22. Dezember 2015

Achtung, Hunde und Silvester!

Liebe Hundefreunde,

Silvester steht vor Tür! Viele Hunde haben an diesem Tag sehr viel Stress, Angst und zum Teil sogar Panik, weil sie die lauten Geräusche der Knaller, Böller, Raketen usw. nicht begreifen bzw. einordnen können. Zudem fängt die Knallerei meist schon Tage vorher an und endet meist auch erst Tage später gänzlich!

Hier ein sehr schöner Artikel aus der aktuellen Ausgabe (12/ 2015) des "Tierfeund", der monatlichen Zeitschrift des Wiener Tierschutzhauses (WTV)! In diesem Artikel findet Ihr viele hilfreiche Tipps, wie Ihr Eure Vierbeiner auf Silvester vorbereiten könnt und am Silvestertag selbst unterstützen könnt!


Wer mehr spanndende Artikel im "Tierferund", z.B. zum Thema Lernverhalten von Hunden, an lockerer Leine gehen, Tellington TTouch und vieles mehr lesen möchte, kann sich diesen gerne monatlich unter http://www.wiener-tierschutzverein.org/de/ueber-uns/downloads/ herunterladen oder ihn sich perönlich im WTV abholen oder im Abo zuschicken lassen ... oder für all die fleißigen Clever Dog Lab-Gänger lege ich dort immer ein paar Hefte aus! :)

Für weitere Fragen oder Anregungen zum WTV gerne melden bei:
christine.schragel@wiener-tierschutzverein.org
office@wiener-tierschutzverein.org

Montag, 21. Dezember 2015

Schönes Zuhause gesucht!

Hallo Ihr Lieben,

hier findet Ihr dringende "Notfälle", der aus unglücklichen Umständen ein schönes Zuhause suchen! Gerne weitersagen und ggf. direkt bei der Kontaktperson melden! Danke!

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Empfehlenswerte Bücher – aus eigener Erfahrung

Positiv bestärken – sanft erziehen, Karen Pryor – sehr informatives und gut verständliches Hundeerziehungsbuch – insbesondere für Clickertraining

Die Seele der Tiere erreichen, Karen Pryor – sehr schönes Buch, auch mit vielen hilfreichen Clickertipps
Es könnte Knochen vom Himmel regnen, Suzanne Clothier – sehr schön geschriebenes Hundebuch mit vielen Tipps und einigen kleinen Aha-Erlebnissen

Dominanz – Tatsache oder eine fixe Idee, Barry Eaton – süßes kleines, illustriertes Büchlein zum Thema Dominanz

Wölfisch für Hundehalter – von Alpha, Dominanz und anderen populären Irrtümern, Günther Bloch/ Elli H. Radinger – ein gut strukturiertes, gut verständlich zu lesendes Buch, dass mit den vielen mittlerweile überholten Wolfsmythen bzw. Wolf-Hund-Vergleichen aufräumt; Vorsicht, einige (nicht positive) Trainingsvorschläge dürfen dezent ignoriert werden!

Handbuch für Hundetrainer, Viviane Theby/ Celina del Amo – meiner Meinung nach ein Muss für jeden Hundetrainer und an Hundeerziehung Interessierten; sehr gut strukturiert, super geschrieben und gut verständlich; viel Wissenswertes rund um die Hundeerziehung, Thema Hund, Training und den Job als Hundetrainer etc.

Das große Spielebuch für Hunde, Christina Sondermann – abwechslungsreiches Buch mit Ideen zur Hundebeschäftigung/ -bespaßung

Einfach Schnüffeln! – Nasenspiele für den Hundealltag, Christina Sondermann – sehr schönes, leicht verständliches Buch zum Thema Nasenarbeit/ Schnüffelaufgaben und tollen Ideen für die Freizeit

Tellington-Training für Hunde, Linda Tellington-Jones – Für den Einstieg und bei Interesse an der Tellington Methode ganz praktisch/ hilfreich

Antistress-Programm für Hunde: Entspannter Hund durch TTouch und Bodenarbeit, Sarah Fisher – zur Vertiefung bei Interesse und/ oder ein schönes Anwendungsbuch für Fortgeschrittene der Tellington Methode

Ein Freund namens Henry - Die ungewöhnliche Freundschaft zwischen meinem autistischen Sohn und seinem Hund, Nuala Gardner – sehr schöne Geschichte über die Entwicklung eines autistischen Jungen und die Beziehung zu seinem Hund

Schilddrüse und Verhalten - Schilddrüsenunterfunktion beim Hund, Beate Zimmermann - sehr spannendes und sehr informatives/ detailliertes Buch zum Thema Schilddrüse beim Hund; z.T. sehr wissenschaftlich geschrieben

Aggression beim Hund, Renate Jones – sehr gutes Buch mit vielen Informationen und Trainingstipps
Hilfe, mein Hund jagt, Barbara Schöning – leicht verständlich geschrieben und mit vielen hilfreichen Tipps zum Training

Calming signals – Die Beschwichtigungssignale der Hunde, Turid Rugaas – sehr kleines, einfach und verständlich geschriebenes Buch zum Einstieg in die „Hundesprache“

Impulskontrolle – Wie Hunde sich beherrschen lernen, Ariane Ulrich – wurde mir wärmsten empfohlen (lese ich grade selbst noch)

Hundeverstand, John Bradshaw - sehr schöne Sammlung wissenschaftlicher Studien und Erklärungen zu Themen wie Domestikation, Hundeverhalten etc.

Das Gefühlsleben der Tiere, Marc Bekoff - sehr schönes Buch, dass anhand von Studien und wiss. Erkenntnissen erläutert, dass Tiere ebenfalls Emotionen empfinden und respektvoll behandelt werden sollten (müssen)

                                                             --- to be continued ;) ---